Titelträume und Rekordjagd: Die neue Saison der Frauen-Bundesliga verspricht Spannung pur.
Es ist eine aufregende Zeit für den deutschen Frauenfußball. Die Erfolge und Rekorde des letzten Jahres haben die Messlatte hoch gelegt und wecken große Erwartungen für die kommende Saison. Leidenschaft, Kampfgeist und spektakulärer Fußball sind garantiert.
Schon die letzte Saison der Google Pixel Frauen-Bundesliga war ein Erfolg auf ganzer Linie. Neben einem neuen Zuschauerrekord beim Spiel des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt im Rheinenergiestadion konnte die Frauen-Bundesliga einen erheblichen Anstieg der medialen Aufmerksamkeit verzeichnen und deutlich an Sichtbarkeit gewinnen. Diese positive Entwicklung lässt auf eine spannende Saison 2024/25 hoffen, in der wieder neue Rekorde aufgestellt werden könnten: Mit den Spielen, die in dieser Saison in den großen Stadien ausgetragen werden, könnte der Zuschauerrekord des letzten Jahres erneut geknackt werden.
Auch auf individueller Ebene könnten Rekorde fallen. Alexandra Popp vom VfL Wolfsburg, die saisonübergreifend bereits 141 Tore auf ihrem Konto hat, hat die Chance, sich mit weiteren Treffern in der Ewigenliste der Torschützinnen weiter nach oben zu schieben. Und auch generell ist der VfL Wolfsburg Rekordhalter, wenn es um das Gewinnen der Meisterschale geht – obwohl der Verein letztes Jahr Zweiter geworden ist. Das Zurückerobern der Schale ist daher das oberste Ziel der Wolfsburgerinnen.
Die Münchnerinnen, die den Titel im letzten Jahr für sich entschieden haben, werden ihn nicht kampflos hergeben. Sie blicken auf eine glorreiche Vergangenheit mit insgesamt fünf Meisterschaften zurück, darunter die aus der vergangenen Saison. Seit über einem Jahrzehnt liefern sie sich gemeinsam mit dem VfL Wolfsburg packende Duelle um die Spitze der Frauen-Bundesliga – und auch dieses Jahr wird keine Ausnahme sein.
Mit Turbine Potsdam kehrt ein Traditionsverein in die erste Frauen-Bundesliga zurück, der auf eine fast 30-jährige Geschichte voller Erfolge zurückblicken kann. Sie war die letzte Mannschaft, die neben Wolfsburg und Bayern die Meisterschaft gewinnen konnte. Der Abstieg in die 2. Bundesliga vor einem Jahr war ein harter Schlag, doch nach einer starken Saison ist Turbine Potsdam, zusammen mit Carl Zeiss Jena, wieder im Oberhaus. Mit frischem Elan und neuer Motivation wollen die Potsdamerinnen in dieser Saison für Furore sorgen.
Ein weiterer Traditionsverein, der seit den Anfängen der Frauen-Bundesliga dabei ist, ist Eintracht Frankfurt. Der Verein hat es geschafft, trotz seiner langen Geschichte mit der Zeit zu gehen und durch Spielerinnen wie Laura Freigang auch in den sozialen Medien an Präsenz zu gewinnen. In dieser Saison haben die Frankfurterinnen große Ambitionen und sehen sich selbst als ernsthafte Herausforderer der amtierenden Meisterinnen.
Neben den Favoriten gibt es noch weitere Teams, die in der neuen Saison für Spannung sorgen werden. Die TSG Hoffenheim, die in der vergangenen Saison nur knapp die Champions-League-Qualifikation verpasste, sowie Mannschaften wie Bayer Leverkusen und Werder Bremen haben bewiesen, dass mit ihnen zu rechnen ist. Werder Bremen stellte mit Livia Peng nicht nur die stärkste Torhüterin der letzten Saison, sondern knackte auch den ersten Zuschauerrekord im Weserstadion, bevor dieser später vom 1. FC Köln im Rheinenergiestadion übertroffen wurde.
Der SC Freiburg geht diese Saison mit seinem neuen Trainer Nico Schneck an den Start und rechnet sich gute Chancen aus, die Bundesliga ordentlich aufzumischen. Nicht zu unterschätzen sind auch die Spielerinnen von RB Leipzig, deren hochgestecktes Ziel es ist, dem FC Bayern München und dem VfL Wolfsburg Konkurrenz zu machen und ganz vorne mitzumischen.
Auch die SGS Essen, das jüngste Team der Liga mit einem Durchschnittsalter von nur 21 Jahren, darf nicht unterschätzt werden. Der Verein gilt als Talentschmiede und hat bereits Spielerinnen wie Lena Oberdorf und Lea Schüller hervorgebracht, was beweist, dass auch junge Talente für Überraschungen sorgen können. Ihr vierter Platz in der letzten Saison zeigt das Potenzial dieses Teams.
Google Pixel möchte diese Momente nicht nur festhalten, sondern auch mehr Menschen für den Sport begeistern und neue Vorbilder für den Nachwuchs schaffen. Der Sport bietet zudem die perfekte Plattform, um zu zeigen, was das aktuelle Top-Modell Google Pixel 9 Pro technisch alles kann: So kannst du dank KI-Tools beim Stadionbesuch Gruppenfotos machen, auf denen alle perfekt getroffen sind.1 Mit dem 30-fachen Super-Resolution-Zoom kommen auch Fans auf den hinteren Rängen ganz nah ans Spielgeschehen heran – und das in hochauflösender Bildqualität, die auch bei wenig Licht überzeugt.1
Nicht für alle Kameras, Apps oder Modi verfügbar.